Klavierfabrik-Berlin

Was ist das?

Lounge

Wir wollten, dass die Organisation für den Menschen da ist und nicht der Mensch für die Organisation.

_MG_8112

Raum

Man sollte sich anziehen für den Job, den man haben möchte und nicht den, den man hat, sagt eine alte Beraterregel. Mit Räumen verhält es sich genauso. Unsere Lounge ist nicht an aktuellem Bedarf ausgerichtet, sondern spiegelt unsere Vorstellung von einer modernen Arbeitswelt wieder. Kein Work-Life Balance, sondern eher Work-Life Integration: die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwindet, so wie die klassischen 9-5 Industriejobs verschwinden. Das freie Arbeiten und Leben der digitalen Bohéme im Café, für das auch Berlin bekannt geworden ist, wollten wir in unsere Räume hier holen. Die ungezwungene, offene, kreative Arbeitsathmosphäre ist der Espressolounge, dem Coffecult oder Barcomis in der Bergmannstrasse nachempfunden. Ein grosser Community Tisch lädt zum gemeinsamen Essen oder auch dazu ein, einfach gleich die Besprechung hier zu beginnen.

Die großzügige Lounge steht auch für ein wichtiges Statement: die Organisation mtc ist für den Menschen, für die Mitarbeiter, Partner und Kunden da und nicht umgekehrt: der Mensch ist nicht für die Organisation da. Dieser Raum zeigt, dass miteinander und füreinander tätig sein zu können, auch eines entsprechend gestalteten Raumes für die Begegnung bedarf.

_MG_8156

Kaffee

Eine gebrauchte, generalüberholte Wega hat unser Freund Gregor für uns bei Richard von Caffe e Ricambio gefunden. Die Idee dazu kommt von Edenspiekermann. Bei Erik haben wir gesehen, dass man durchaus eine richtige Esspressomaschine, statt der üblichen Nespresso oder Juras ins Büro stellen kann. Dass bereits die gemeinsame Zubereitung ein Erlebnis sein kann, dass das Eis bricht und den Smalltalk übers Wetter dramatisch zu verkürzen hilft.

Beim achtsamen Zubereiten des Kaffees begegnen wir sich die Menschen in unserer Organisation. Es entstehen Verbindungen, Gespräche die über die reine Leistungserbringung hinaus gehen. Veränderungen, Entwicklungen und die damit verbundenen Sorgen und Freuden können ausgedrückt und geteilt werden. Der Kaffe vor oder nach dem Meeting, nach dem Mittagessen zeigt Gastfreundschaft und Serviceverständnis. Die Handarbeit ist dabei entscheidend, sie erst drückt wirkliche Wertschätzung und Respekt aus, den alle Menschen im Umgang miteinander verdienen.

_MG_8215

Licht

Licht erschafft den Raum um uns. Erst das Licht macht die Umgebung für uns sichtbar. In unserer ehemaligen Klavierfabrik haben wir uns an altem Industrielichtdesign orientiert und damit eine warme offene Atmosphäre erschaffen. Das geht weit über funktionales Design hinaus, sondern alle Details der Lampen, Töpfe und Leuchten sind mit bedacht gewählt und installiert. Die warme, zurückhaltende Beleuchtung konkurriert zu keinem Zeitpunkt mit unseren Bildschirmen. Im Gegenteil, die Intensität ist bewusst nicht so hoch, wie möglich, sondern eher farbig, dezent.

Dojo

get away from work

_MG_8274

Natur

Erst Warum, dann folgen Wie und Was. Unser Dojo ist ein Meetingraum wie alle anderen auch. Es ist ein Raum, der bewusst das klassische Arbeitschema bricht. Er greift eine andere Kultur auf und soll damit unsere Art von Arbeit hinterfragen. Wenn uns nicht klar ist, warum wir etwas tun, was der Sinn und die Motive unseres Handelns ist, bleiben wir oft weit unter unseren Möglichkeiten. Dieser Dojo soll uns Zugang zum Warum ermöglichen und ein deutliches Symbol unserer Suche danach sein.

_MG_8272

Machen

Wie man sich hier kräftigt, steht jedem frei. Was man genau hier macht, ebenfalls. Hauptsache man ist auf Socken, um die Tatamimatten nicht zu beschädigen. Sei es Meditation, Yoga, Karate oder Liegen: Alles ist erlaubt, solange es gut tut. Gespräche haben in dieser achtsamen Umgebung eine andere Intensität. Durch diesen Raum wollen wir beweglich und bescheiden bleiben.

_MG_8265

Sein

Wir haben absichtlich darauf geachtet, daß in diesem Raum Holz auch so sein darf, wie es wächst. Die Bank unter dem Lichtschacht erhält erst durch diese Unvollkommenheit ihre wirkliche Schönheit. Durch die Fehler, die wir machen, lernen und wachsen wir, bleiben bescheiden, unsere Angst verschwindet und unser Vertrauen wächst.

Office

_MG_9759

Empfang

Der erste Eindruck zählt.

_MG_9766

Arbeit

Unser grösster Raum, in dem wir gemeinsam arbeiten auf 400 Quadratmetern. Gleichzeitig ist der Raum so dynamisch (Raumteiler können verschoben werden), dass wir dort auch Konferenzen und Veranstaltungen unterbringen können.

_MG_9817

Tradition

Stummer Portier. Holzlager/Klavierfabrik. Gestaltung mit Verbindung zur Geschichte.

Zusammenarbeit

Bespreche Dinge

DSCF0447

Besprechungen

Wir unterstützen in unseren neuen Räumen verschiedene Arten für Besprechnungen: natürlich auch Formale Treffen, wie Statustreffen, Workshops, Einzel- oder Gruppenbesprechungen für die wir ganz „normale“ Besprechungsräume eingerichtet haben. Naja, ganz so normal sind sie nicht. Die Wände wurde mit einer speziellem Whiteboardlack versehen, so dass wir (fast) überall Notizen und Skizzen hinterlassen können. So konnten wir auf sonst üblichen weissen Plastikrahmen vollständig verzichten. Im nächsten Büro werden uns nur noch Glasflächen als letzte Steigerung bleiben.

DSCF0428

Miteinander

Da wir uns aber bei belegten Räumen oder auch einfach so, oft in den Cafes der Umgebung verabredet haben, können informellere Besprechungen in unserer Lounge, in der Sitzecke, am Communitytisch oder der Kaffeebar stattfinden. Der selbst gemachte Espresso oder Capuccino wirken dabei als Einleitung oder Eisbrecher bei schwierigeren Treffen.

Klavierfabrik-Berlin

Get in touch with us!